Fortbildungen zum Studium mit Behinderung und zur Beratung von Studierenden mit Behinderung
Auf einen Blick
Gründe für Entwicklung der Maßnahme
Welcher Bedarf wurden durch die Maßnahme gedeckt?
Die Fortbildungen qualifizieren Beratende und Beschäftigte zu rechtlichen Grundlagen, Unterstützungsstrukturen und angemessener Beratungspraxis.
Entstehung und konkrete Aktivitäten
Aufgrund einer gestiegenen Nachfrage zum Umgang mit Studierenden mit Behinderung und chronischer Erkrankung wurden Fortbildungen für Studienbüros und die Zentrale Studienberatung angeboten. Die Workshops wurden von Beraterinnen durchgeführt, die selbst eine Behinderung haben und zugleich über Erfahrung im universitären Kontext verfügen. Im Mittelpunkt stehen rechtliche Grundlagen, Beratungswege, Nachteilsausgleiche, angemessene Kommunikation und der sichere Umgang mit individuellen Bedarfslagen im Studium. Die Schulungen stärken die Handlungssicherheit der beratenden und verwaltenden Stellen und tragen dazu bei, Studierende mit Behinderung verlässlicher, einheitlicher und bedarfsgerechter zu unterstützen.