Orientierungswoche für Schüler*innen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen
Auf einen Blick
Gründe für Entwicklung der Maßnahme
Welcher Bedarf wurden durch die Maßnahme gedeckt?
Förderung der Inklusion
Entstehung und konkrete Aktivitäten
Die Orientierungswoche möchte ihren Teilnehmenden die Möglichkeit des Studiums an der TUD näherbringen, um Berührungsängste und Unsicherheiten abzubauen, aber auch um konkrete und persönliche Informationen zum Studium zu geben. Das Primärziel impliziert die Förderung der Inklusion, um mehr Schüler*innen mit Behinderungen die Möglichkeit eines Studiums zu eröffnen. Sekundär wird durch die Orientierungswoche auch der direkte Kontakt zu Schulen gestärkt sowie das Leitbild der TUD, eine inklusive und offene Hochschule zu sein, öffentlichkeitswirksam sichtbar gemacht. Zudem wird auf die Besonderheit des Studienstandortes Dresden sowie auf Unterstützungsmöglichkeiten an der TUD hingewiesen. Außerdem findet eine Rückkopplung mit vorhandenen Angeboten statt, sodass diese von dem Feedback der Teilnehmenden ebenso profitieren können. Überdies können vorhandene Angebote im Rahmen einer Broschüre zur Orientierungswoche öffentlichkeitswirksam und übersichtlich zusammen präsentiert werden. Dies kann auch für andere Studieninteressierte, die nicht an der Orientierungswoche teilnehmen konnten, ein wichtiger Wegweiser zum Studium an der TUD und insbesondere in Dresden darstellen.
Informationen darüber, wie die Maßnahme angenommen wird
Die Orientierungswoche schafft ein inklusives Gruppenformat, das Austausch, Vernetzung und niedrigschwellige Begegnungen ermöglicht. Sie stärkt die Sichtbarkeit der TUD als inklusiver Studienort, verbessert die Zusammenarbeit mit Schulen und liefert wertvolles Feedback zur Weiterentwicklung bestehender Angebote.